Take me home, Baby – Stefan Eckert zwischen Pommes, Bier und Toren
26. June 2008 Designer & Labels






Atemlos klang sie, als SIE mich eben, zwischen zwei Terminen steckend, anrief um mir SEINEN Namen durchzugeben. SIE? Simone. Schauspielerin. Gesegnet mit einem feinen Näschen für Mode und Design. Ganz zufällig beim Fußballabend neben IHM gelandet und zwischen Pommes, Bier und Toren herausgefunden, was ER so treibt, wenn gerade kein EM-Spiel stattfindet.
ER? Drei Schlagworte genügen: Central Saint Martins, Alexander McQueen, Galeries Lafayettes.
Drei Schlagworte, die für exzellente Mode, für außergewöhnliches Talent und für eine harmonische Melange von Design, Material und Verarbeitung stehen.
ER ist Stefan Eckert. Nach zahlreichen Stationen im Ausland, zog es das aufstrebende Talent zurück nach Hamburg, wo Eckerts erste eigene Kollektion „Take me home, Baby” entstand. Die femininen, romantisch anmutenden Stücke stellen die Weiblichkeit der Frau ebenso in den Mittelpunkt wie ihre Fragilität. Dass Galeries Lafayette, Eckerts Debutkollektion exklusiv verkauft sagt uns, dass wir seine Mode zu recht fantastisch aufregend finden dürfen und wir den Herrn Eckert mal schön im Auge behalten sollten.


Dass Stefan Eckert zur Zeit in Hamburg lebt und arbeitet macht ihn für mich doppelt sympathisch.
Nachdem ich gestern aus Berlin zurückkam fiel mir einmal mehr auf, wie rar die spannenden Designer in Hamburg gesät sind. Herr Eckert, ich hoffe, sie bleiben noch eine Weile. Und das nicht nur wegen Pommes, Bier und Toren.




















oh, wow! (sorry für die kurzen stalkercomments…)
GROSSARTIG!