Der Frühling kommt bestimmt – DavidDavid
31. Januar 2010 Designer & Labels
Lange nicht gesehen, DavidDavid. (weiterlesen…)
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Visbol de Arce mit neuem Blog und einer Sommerkollektion zum Haben-Wollen am Start. Hinkucken. (weiterlesen…)


Regenjacke mit Benefits oder Regenerleben auf Art der Hamburger Cleptomanicx Crew – auch wenn leider nicht mehr käuflich, so ist die Cleptomanicx Regenjacke, die bei trockenem Wetter uni grau daher kommt, bei nassem Wetter jedoch Illustrationen von Stefan Marx preis gibt, eines meiner Lieblingsstücke. Zum Glück hat Spanier noch eine ergattert.
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Vom Anzugverleiher zum Rock `n Roll Schneider – Bent Angelo Jensen vereint in seinem sympathischen Hamburger Label Herr von Eden klassisches Schneiderkunst mit modernen Modeströmungen und kreiert Tragbares für Tag und Abend für urbane Dandys und exzentrische Bohemiens. Ob weißer Smoking, klassischer Nadelstreifenanzug, das Herrenset mit Kniebundhose oder das opulente Rüschenhemd, Herr von Eden vereint Eleganz mit gelassener Nonchalance und bringt den Anzug auch ganz unkompliziert in Kleiderschränke, die sonst nur Jeans und Sneakers sehen.
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Der Franzose Nicolas Chevallier ist sowas, wie der Malermeister der Mode. Sein junges Label 180g ist nämlich weniger Label, denn ein Malerbetrieb fürs Tragbare. Gemeinsam mit seiner Frau pinselt er Kleidung mit hochwertigen Farben so schön an, dass selbst olle Strickpullis mit orsayesken Applikationen den Chic-Kick bekommen.

Und auch Nike kommt dank 180g so daher, dass ich mir am Liebsten alle Modelle selbst an die Füße schnüren möchte.
Mehr über 180g hier. (weiterlesen…)


Pleasure Principle. Nach Freud ist das Lustprinzip „im Wesentlichen das universelle zweckursächliche Streben des Es nach sofortiger Befriedigung der ihm innewohnenden elementaren Bedürfnisse“. Gemäß der New Yorker Designer Adrian Cowen und Diva Pittala finden wir in Pleasure Principle ein Label, dass traditionelle Sportswear modisch interpretiert. Was dröge klingt ist im Bild bei weitem aufregender. Denn Pleasure Principle legt es nicht nur darauf an unsere elementaren Bedürfnisse nach Bekleidung zu befriedigen, sondern kreiert, ausgehend vom Basic T-Shirts, vielseitig tragbare Jersey-Stücke für Mann und Frau mit einem leichten Hauch Bondage-Chic.

Pieter mal wieder – ohne ihn wären die neuen Bless Brillen an meinem Aufmerksamkeitshorizont ungesehen vorbei gezogen. Und das wäre schade, denn jetzt wo die längst übersattgesehenen und nie wirklich originellen Brillenfranseln bei Bless als alter Hut gelten, gibts perforierte Fotodrucke im Gestell und ein “Fashion Filmchen” von Sébastien Jamain. Und das alles ist toll. Finde ich. Viva Bless No. 39 “Heart Ringers”.
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Oh je, Overalls, Strick, Schmuck, Cut-Outs, Tücher, Print … so viel zu kucken. Ein Mix & Match aus der stilistischen Fundgrube auf einen tragbaren Nenner zu bringen, das ist die Lieblingsdisziplin des Hamburger Labels HUI-HUI.
Hier der Sommer 2010. Der heißt bei Hui-Hui “Julian” und wurde fotografiert von Florian de Brün. (weiterlesen…)