Aus der Daniela Bar vors Mikrofon. So kanns gehen. Florence zumindest bliebs nicht erspart Sie stand mir Rede und Antwort über Jungdesigner, Overalls, Neonschuhe und Namensketten. Viel Spaß mit dem Video. (weiterlesen…)
Wird ja auch mal Zeit, dass Mann und Haus- und Hoffotograf Miguel aka Spanier, der sowohl den Zoo, als auch meine Ausser-Haus-Tätigkeiten regelmäßig bebildert, auch mal Live und in Farbe zu sehen ist. Für The Zoo sprach er mit mir über Feierabendhut, Premium-Cola und Nike-Sünden. Hier gehts zum Video.
„It`s, looking for someone who has something to say“. Die Antwort auf meine Frage, was Mode nach fast 30 Jahren noch spannend für sie macht ist klar und knapp und liefert mir zugleich eine treffende Zusammenfassung des 40-minütigen Gespräches mit der wohl ältesten und berühmtesten Modebloggerin der Welt. Für Two for Fashion interviewte ich Diane Pernet, die Grande Dame der virtuellen Modewelt, die zwar als Trend-Aufspürer verehrt wird, die jedoch selbst Trends als irrelevant empfindet.
Für Diane Pernet ist Mode weit mehr als Bekleidung. Sie ist Ausdrucksform, Kultur und Kunst, deren Sprachen so vielfältig sind wie die der mythischen babylonischen Verwirrung. Um Talente gehe es – unwichtig hingegen sei, woher sie kommen, ob sie an renommierten Schulen abgeschlossen oder einen berühmten Namen tragen. Es gehe um Talente, die es zu finden und zu fördern gilt.
Und die große Chance, die die Modewelt nun habe, sei, dass durch die Schnelligkeit des Internets und das verstärkte Auftauchen von Modeblogs gerade jenen Talenten, die im kommerziellen Kontext zunächst kaum Beachtung fänden, eine Lobby zu geben. Und das verändere die Modewelt, so die interdisziplinäre Multitaskerin, die ihr Leben der Mode verschrieben zu haben scheint und hier jenen, die sie nicht kennen, ihre Berufe erklärt: (weiterlesen…)
Holm, in Hamburgs Karoviertel auch der “Baron” genannt”, über Fleischmalerei, ein Leben ohne Puschen und Bahnkrawatten. Hier im Bewegtbild mit Ton. (weiterlesen…)
Werte Herrschaften, hier gibts nix mit Mode. Das echte Leben ist mal dran. Für Sounds Like Me habe ich über meine Toleranztellerand, die Verwandtenehe meines besten Freundes und Freundschaft auf deutsch-kurdisch geschrieben. Hier zu lesen. (weiterlesen…)
Ein Jahr Missy Magazine heißt ein Jahr geprintetes Popfeministisches. Zum ersten Geburtstag des Hamburger Mädchen-Magazines habe ich mal nachgefragt, wie`s so war, wo`s denn hingeht und wie man den neuen Feminismus auf Papier bringt. Ist super geworden und HIER zu lesen. (weiterlesen…)
“Nach den Modewochen: Wo geht`s hin?”, so lautete das Thema zur Gastbloggerwoche von Les Mads. Meine Antwort: Ans Notebook, wohin sonst? Ausführlich ausgeschweift und in blumiges Wort verpackt hier zu lesen. Außer mir haben sich noch 4 weitere Blogger dem Thema angenommen. Anne und Susanne von On the Subject of … haben bereits vorgelegt und sich sogar extra umgezogen. Nicht verpassen.(weiterlesen…)