« back

Pia Stachina

9. Juni 2009 Nachhaltig & Fair Judith

Nachhaltigkeit – Ein Schlagwort, das weder aus der Modeproduktion, noch aus dem Modemarketing wegzudenken ist und dennoch mit Ermüdungserscheinungen daherkommt. Die vor einigen Monaten durchgeführte Blogparade zum Thema Green Glamour veranschaulichte aufs Beste, dass viele Unternehmen, Designer und Labels Mode auch im Kontext Umweltschutz,  sozialer Gleichberechtigung und des fairen Handels betrachten und dennoch bleibt am Ende alles unklar. Jeder macht auf seine Weise, der eine laut, der andere….

Von einheitlichen Standards zur Messung und Kennzeichnung des tatsächlichen Nachhaltigkeitswertes von Modeartikeln sind wir jedoch ebenso weit entfernt wie vom selbstverständlichen Konsum nachhaltig produzierter Mode.
Vertikale Modeartikler bieten uns die nachhaltige Klamotte in kleinen Linien und Billigproduktionen in großen. Kleine Modelabels, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben bedienen Nischenmärkte. Und auch wenn die Masse der Käufer längst als kritisch und Unternehmen als verantwortungsbewusst gelten,  so ist die nachhaltige Produktion und Konsumption längst nicht allgegenwärtig.

Wenn es nach Pia Stachina ginge, wären wir bereits viele kleine Schritte weiter. Die Cenral Saint Martins Absolventin hat sich der nachhaltigen Mode verschrieben und lebt diesen Anspruch beispiellos konsequent. (weiterlesen…)

Lagerverkauf bei Fairliebt

7. Mai 2009 Events & Wettbewerbe, Nachhaltig & Fair Judith

Freunde der heiligen Bio- & Fairtrade Klamotte sind eingeladen, sich beim Lagerverkauf des Labels Fairliebt der Schnäppchenjagd hinzugeben. (weiterlesen…)

Blogparade Green Glamour – NACHGEFRAGT bei Unternehmen

18. November 2008 Nachhaltig & Fair Judith

Werte Herrschaften, wie bereits bei twoforfashion angekündigt schreiben wir deutschen Modeblogger heute im Rahmen der Blogparade zum Thema „Green Glamour” eins auf die grüne Mode. (weiterlesen…)


google adsense

Article 23 – Moderne Entwicklungshilfe in ungewöhnlicher Eleganz

18. November 2008 Nachhaltig & Fair Judith

Article 23 – Der Name des Pariser Labels bezieht sich auf den 23. Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der besagt, dass jeder Mensch das Recht auf Arbeit, freie Berufswahl, angemessene Arbeitsbedingungen und eine befriedigende, existenzsichernde Entlohnung, sowie das Recht auf Schutz gegen Arbeitslosigkeit und soziale Schutzmaßnahmen hat. (weiterlesen…)

Nachgefragt bei s.Oliver – Ökologisches und soziales Engagement

18. November 2008 Nachhaltig & Fair Judith

Öko- Zertifikate, Bio-Siegel und Fair Trade-Gütezeichen in der Mode – Ein kurzlebiger Trend, eine kleineNebenentwicklung oder zukunftsweisende Tendenz im Konsumenten-Verhalten?

Zertifikate und Gütezeichen geben dem Kunden ein Verständnis dafür, welche Werte bei der Produktion eines Artikels berücksichtigt wurden. Merkmale wie die Einhaltung sozialer Mindeststandards, faire Handelsbeziehungen und hohe Qualitätsstandards, kann er somit durch einen Kauf gezielt unterstützen.

s.Oliver sieht dies als zukunftsweisende Tendenz im Kundenverhalten an. Das Unternehmen hat bereits seitJahren diese Werte in seiner Firmenphilosophie eingebettet und durch vertragliche Verpflichtungen der Lieferanten festgeschrieben. So verpflichtet s.Oliver beispielsweise seine Lieferanten auf die Einhaltung eigener Qualitätsparameter, die teils strenger sind als die des Ökotex-Standards. (weiterlesen…)

Nachgefragt bei OTTO – Ökologisches und soziales Engagement

18. November 2008 Nachhaltig & Fair Judith

Öko- Zertifikate, Bio-Siegel und Fair Trade-Gütezeichen in der Mode – Ein kurzlebiger Trend, eine kleine Nebenentwicklung oder zukunftsweisende Tendenz im Konsumenten-Verhalten?

Nach dem Erfolg von Bio-Lebensmitteln und Bio-Kosmetik ist der große Bio-Boom in der Mode angekommen. Immer mehr Konsumenten haben bei ihrer Kaufentscheidung nicht mehr nur den Preis eines Produktes im Auge, sondern auch dessen ökologische und soziale Qualität. Dabei spielt die sozial- und umweltverträgliche Produktion eine ebenso große Rolle wie das gute und gesunde Tragegefühl. (weiterlesen…)

Nachgefragt bei H&M – Ökologisches und soziales Engagement

18. November 2008 Nachhaltig & Fair Judith

Öko- Zertifikate, Bio-Siegel und Fair Trade-Gütezeichen in der Mode – Ein kurzlebiger Trend, eine kleine Nebenentwicklung oder zukunftsweisende Tendenz im Konsumenten-Verhalten?

H&M verwendet seit 2004 biologisch angebaute Baumwolle. Seit 2008 auch recycelte Materialien wie recycelte Wolle oder recyceltes Polyester und zudem auch Bio-Wolle.
Im kommenden Frühjahr kommt auch recycelte Baumwolle hinzu. Wir sehen hierin eine langfristige Initiative im Rahmen unserer Umweltarbeit.
Natürlich kommt dem zu Gute, dass Produkte aus diesen Materialien von unseren Kunden sehr gut nachgefragt werden und ein Thema in der Mode bilden. Für uns ist dies aber Teil eines langfristig angelegten Engagements.
In diesem Zuge planen wir, in den nächsten Jahren die Menge der verwendeten Bio-Baumwolle um jährlich 50% zu steigern. (weiterlesen…)

Ka/Pow/Wow – Recycling Objekte für den Hals

5. August 2008 Accessoires & Schmuck, Nachhaltig & Fair Judith

kapowwowobjects_neckpieces_2.jpg

kapowwowobjects_neckpieces_3.jpg

kapowwowobjects_neckpieces_4.jpg

KA/POW/WOW Objekte liegen irgendwo zwischen moderner Halskrause und Stoffschmuck – und spätestens seit Susie Bubble ihre Outfits ganz forsch mit crazy Halsobjekten hochtunt habe auch ich kapiert, dass die Alternative zu Schmuck und Schal das „Neckpiece” ist. Aus Vintage-Textilien gefertigt und durch die Natur inspiriert liefern die neckischen KA/POW/WOW Stücke zudem noch den guten Geist der Nachhaltigkeit mit – das ist erwähnenswert; auch wenn ich dennoch in Zukunft davon absehen werde mir Rüschen an den Hals zu klemmen. Das können andere besser.

kapowwowobjects_neckpieces_1.jpg

Fotos via Ka/Pow/Wow


Seite 1 von 212»