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Die Icone und die Fakes – Coco Chanel und die Generation DIY

17. June 2008 Designer & Labels, DIY & Customizing, Kunst & Mode, Von Lesern empfohlen Judith

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Als Coco Chanel 1913 in Paris ihr erstes Geschäft eröffnete, vermutete wohl keiner, dass dieses Persönchen einmal eine der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts, eine Verkörperung der industriellen Revolution und eine Wegbereiterin für die Emanzipation der Frau sein würde.
Es waren die allgemein üblichen enggeschnürten Korsetts und die langen, mit Petticoats unterrüschten Kleider, denen Chanel im ersten Schritt den Garaus bereitete. Stattdessen führte sie einen eleganten und zugleich komfortablen, von der Herrenmode inspirierten Kleidungsstil für die Damen ein. Perlenketten, kantige Linien, gekürzte Röcke und Jersey als Basismaterial – das waren die ersten Elemente der Chanel-Signatur.
coco-chanel.jpg “Das kleine Schwarze”, gefeatured von der Amerikanischen Vogue, sorgte in der allgemeinen Öffentlichkeit für entsetze Aufregung – brachte Chanel im Jahr 1926 jedoch den internationalen Durchbruch. Ein Kleid, das sowohl am Tage, als auch am Abend tragbar, sexy und bequem zugleich, und dazu noch trägerlos und rückenfrei war? Für die Einen war es das It-Piece, für die anderen eine skandalöse Sensation. Und heute? Ist das kleine Schwarze eine Ikone, eine Legende, ein Must-Have.

Der Rest ist Geschichte – bis zu ihrem Tod im Jahre 1971 hatte Coco Chanel nicht nur ein internationales Modeimperium aufgebaut – sie hatte auch die Tore zur Welt der Haute Couture geöffnet.
Mit ihrem Lifestyle und ihrer zeitlosen Klasse, der intelligenten Art sich zu emanzipieren und den tragbar, eleganten Designs gilt Coco Chanel noch heute als prägende Figur in der Modeentwicklung und Stilbildung. Dafür kürte sie das Time Magazine zu einer der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts.

Das Chanel Logo stammt nicht aus Coco´s Feder, sondern wurde von dem Eigentümer von, Chateu de Cremat entwickelt. Im klassischen Chanel Farbschema schwarz-und weiss und einer von Chanel´s wichtigsten Designrichtlinien folgend -”simplicity is the keynote of all true elegance”- entstand eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt.
Das Chanel Logo, die reduzierte Farbpalette, die hochwertigen, traditonellen Materialien, Chanels einzigartige Designsprache und ihr Status als Modeikone sind die unsterblichen Schlüsselcodes, die heute noch Hersteller, Künstler, Designer und Möchtegerns für Fälschungen und Kunstwerke, Hackings und Re-Codings inspirieren.

Ich habe mich heute auf die Suche nach dem Chanel Logo gemacht. Billige Imitationen umging ich und fokussierte meine Suche auf Jungdesigner, DIY und Customizing Ideen.
Ich fand seltsames und spannendes, schickes und hässliches – sehet her, wie bunt die Chanel-Replica Welt ist. Was mich am Meisten erstaunte, war die Chanel-Tortenmanie. Es gibt hunderte Bilder mit Chanel-Torten im Netz….und ich frage mich: wer im Himmel freut sich an seinem Geburtstag über eine Chanel-Torten-Tasche, wenn´s nicht für eine Echte gereicht hat?

Fotos oben: Kunst vom frz. Künstler Zevs, via Art Magazine, Grabstein Installation der Künstlerin Laura Keeble, T-Shirt von Naco-Paris, Chanel Kuchen debbiedoescakes, T-Shirt von Cherrycore

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Transratfashion, ein Projekt von Kristofer Pateau

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T-Shirt von “Behind The Scenes”

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Flickr Photo by Sergio Sainz

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I´m not obsessed, The best of DIYchanel-hack_chanel-t-shirt_customiting_diy_chanel_cc_7.jpgchanel-hack_chanel-t-shirt_customiting_diy_chanel_cc_6.jpg
Ketten von Cherrycore and Flickr Photo by Pincurlsandpeacoatschanel-hack_chanel-t-shirt_customiting_diy_chanel_cc_2.jpgchanel-hack_chanel-t-shirt_customiting_diy_chanel_cc_3.jpg
Schmuck von Alex&Chloe, gesehen auf Counterfeit Chic

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Customized bag by maki squarepatch

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Cavalera Fake Chanel T-Shirt, gefunden auf Made in Brazil

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Sprrühschablonen von Pixplosion

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Gefunden bei Monsieur M

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Stickereien von personalizedwithluv

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Flickt Posting von rlkataja

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Tortentraum in Pink von Chantalscakecreations

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Noch so ein Chanek Kuchen von Dolcezza Custom Cakes

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Kuchen, Kuchen und kein Ende: Susie´s Scrumptious Sweets, Caketoppers, Counterfeitchic and hmhcouturecakes and cutoutandkeep

 

 

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Fuck Me Like The Whore I Am

16. June 2008 Einkaufen, Von Lesern empfohlen Judith

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Taffe Ansage für einen Montag.
Keine Sorge, What´s Wrong With The Zoo geht nicht steil Richtung Porno, sondern blickt zum Wochenbeginn gen Süden. Und zwar nach München. Mitten im Glockenbachviertel bietet der AMEN Store nicht nur einmalige Spiegelungen feil, sondern sorgt auch für guten Style.
Mit Marken wie Wasted German Youth, Wood Wood, alife, surface 2 air, Dave Dennis, dfa, Kid Robot und erlesenen Modellen von Nike bis Puma bringt der AMEN Store die gute Klamotte ins angesagte Viertel. Dass aufgeregte Anwohner bereits die Polizei alarmierten – Verdacht auf illegale Prostitution – tut der guten Klamotte keinen Abbruch und sorgt zumindest für heiteren Gesprächsstoff im ansonsten doch eher beschaulichen Saubermann-München.

Der Spiegel? Ganz klar – der ist vom Herrn Paul “Wasted German Youth” Snowden – und das Foto? Mal wieder von meinem Lieblingsstraßenfotograf Spanier. Danke für die Nutzungserlaubnis.In diesem Sinne, werte Leserschaft, wünsche ich eine heitere Woche mit aufregenden Entdeckungen und Spiegelbildern, die den Atem stocken lassen.

Amen Store, München. Spiegel von Paul Snowden. Foto von Spanier.

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Berlin und Couture ist wie Paris und die Currywurst? Scherer González belehren uns eines Besseren

13. June 2008 Designer & Labels, Kampagnen, Von Lesern empfohlen Judith

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Berlin und Couture, das geht auf den ersten Blick zusammen wie Paris und die Curry-Wurst.
Bei genauerer Betrachtung mag dem geneigten Betrachter jedoch auffallen wie einfältig eindimensional dieser Gedanke sein könnte – und ungerecht – und langweilig – und überhaupt. Steht doch Berlin nicht nur für edgy Mode und elektronische Musikkultur. Steht Paris doch nicht ausschließlich für Defilees und renommierte Modehäuser.
Es ist an der Zeit, in Berlin mal genauer hinzuschauen und diejenigen ins Auge zu fassen, die auf den ersten Blick nicht ganz so „hineinpassen”, diejenigen, die sich abheben von der allgemein gängigen Modesprache der Stadt, diejenigen die etwas wagen, die tollkühn an die Zeiten anknüpfen in denen Berlin für Glamour, Stil und Extravaganz stand und nicht für „arm aber sexy”.

Es ist Zeit für Scherer González.
Ein junges Label, das ganz mutig eigensinnig von Berlin aus die große Mode macht, Couture mit Pret-a-Porter verbindet und derzeit im Ausland mehr Beachtung findet als in heimischen Gefilden. Schluss damit. Weshalb in die Ferne schweifen wenn das Gute doch so nah….
Constanze G. González und Paul Scherer lernten sich bei ihrem Modedesign Studium am Berliner Lette Verein kennen, gründeten 2004 ihr gemeinsames Label und erschaffen seitdem mehrfach preisgekrönte feminin-avantgardistische Kreationen die sanft und harmonisch scheinbar Gegensätzliches verbinden. So treffen Cyberspace-Ästhetik auf Rokoko-Charme, märchenhafte Elfenroben auf Bondage-Elemente, organisch fließende Formen auf Schnitte, die die Kurven beherrschen. scherergonzalezg9.jpgscherergonzalezg8.jpg
Neben großen Roben heben sich aufwendige Korsagen als Highlights aus der AW08/09 Kollektion hervor. Mit starker Taillierung formen diese den Körper der Trägerin und unterstreichen eine feminine Bewegungs- und Trageform. Eingeschnürt und zugleich aufgebrochen, voluminös und doch federleicht -die Korsagen sorgen in Verbindung mit zarten Materialien und den sanft wallenden Stoffbahnen der Abendroben für DIE Spannung und Kraft, die einer starken Kollektion innewohnt.

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Dass Scherer und González auch versiert und probierfreudig in der Be- und Verarbeitung ihrer Materialien sind, lässt das junge Designerduo ganz weit vorne mitspielen. Luxuriöse Materialien wie Duchesse-Seide, Kaschmir, Straußenfedern, Ziegen-, Schlangenleder und Lammnappa erhalten durch individuelle Bearbeitung wie z.B. spezielle Färbungen und Vintage-Waschungen eine außergewöhnliche Optik und einen einzigartigen Look. Gekrönt wird jedes Kollektionsteil durch aufwändige Details, sichtbar durch aufgefädelte vergoldete Schlangenwirbel, handbezogene Lederknöpfe oder die Verarbeitung von Ziegenvelour mit Taftplissee und Metallringen. Untypische Kombinationen, wie das Zusammensetzen von Seidensamt, Lammnappa und Chiffon kennzeichnen das Design von Scherer González, ebenso wie das bewusste Aufbrechen klassischer Schnitte.
Dass in ausgesuchten Werkstätten in Berlin und Brandenburg produziert wird setzt Scherer González das letzte Sympathiesternchen aufs Couture-Krönchen.

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Photos via Scherer González

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Dirty Glam by James Francis Millar – Ein junges Ausnahmetalent aus London

18. May 2008 Designer & Labels, Von Lesern empfohlen Judith

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Artikel über James Francis Millar beginnen gewöhnlich mit der Aussage „Alter sei nicht wichtig wenn es darum geht, ein guter Modedesigner zu sein”. Das ist schmeichelhaft gemeint. Doch ich meine, diese Aussage ist etwas schnellfertig und oberflächlich getroffen und bezieht sich einzig auf den Aspekt des Talentes. Gesetz dem Falle, man hat es mit einem 25-jährigen Ausnahmetalent wie Millar zu tun, spielt Alter meines Erachtens jedoch eine überaus große Rolle.
Betrachtet man die beiden Models, die Millars ausgelassene Kollektion präsentieren, in heiterer und unbeschwerter Selbstverständlichkeit sowohl im die oversized Strickpullover, als auch ins transparente Hemd und Pailettenkleid passen, so wird deutlich, für wen die Kollektion gemacht wurde.
Der ideale Träger James Francis Millar´s Mode ist Teil jener Generation in der Geschlechterrollen verschwimmen, in der alles möglich und noch viel mehr erlaubt ist. Eine Generation, die mit der Muttermilch jene Sorglosigkeit aufgesogen hat, die gebildeten Mittelschichtkindern so lange eigen ist, bis sie in das verbindliche Erwachsenenstadium eintreten. Eine Generation, deren Jugendlichkeit weit ins vierte Lebensjahrzehnt reicht und deren hedonistische Liebe zum Exzess ebenso präsent ist wie die Freude an Selbstinszenierung und -darstellung.

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Der in London lebende Central Saint Martin Absolvent James Francis Millar ist mit 25 Jahren ganz selbstverständlich Teil jener Generation junger Erwachsener, die unabhängig und selbständig Lebens- und Ausdrucksformen im urbanen Leben suchen und finden. Wie sonst lässt sich erklären, dass der junge Designer modische Tendenzen aus dem Milieu der Clubkultur so selbstverständlich unangestrengt aufgreifen und überspitzen kann. Die ausgelassene Überschwänglichkeit seiner Kollektion, die scheinbar mühelos pulsierende Prints mit traditionellem Strick verbindet, in der traditionelle und unkonventionelle Materialien eine raffinierte und zugleich optimistisch naive Mischung ergeben, kann nur in dieser Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit entstehen wenn man selbst diese generationsspeziefischen Attitüden kennt und lebt.

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James Francis Millar ist mit seinen 25 Jahren ein herausragender Modedesigner, der nicht nur scheinbar intuitiv Elemente moderner Clubkultur mit der Rock Glam der siebziger verknüpft sondern ein Designer, der den Bogen noch weiter spannt: die frühen Achtziger und die Art Deco Ära der Zwanziger, die Arbeiten der Künstler Jean Paul-Goude und Janine Janet zählen u. a. zu Millars Inspirationsquellen und werden in Millars eigenwilligen Kleidungsstücken zusammengeführt.
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James Francis Millar ist für mich ein Ausnahmetalent und ich stimme der Aussage „Alter ist nicht wichtig wenn es darum geht, ein guter Modedesigner zu sein” zu, ergänze diese jedoch um: „Manchmal ist ein bestimmtes Alter wichtig um auf ungekünstelte und authentische Weise Mode zu entwerfen, die die Grund-Attitüde einer Generation wiederspiegelt”.
Ich ziehe den Hut vor ihnen, Herr Millar.

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Photos via: James Francis Millar

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Sometimes someone starts to do something – 5PREVIEW

15. April 2008 Designer & Labels, DIY & Customizing, T-Shirts & Hoodies, Von Lesern empfohlen Judith

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Spätestens seit Lily Allen und Gnarls Barkley haben wir alle das Myspace-Musik-Hype-Ding kapiert.
Unbekannter Künstler sammelt sich eine große Fangemeinde an und wird bekannt und erfolgreich.
Dass die Story auch mit der Mode funktioniert ist kaum verwunderlich.
Warum? Vielleicht, weil man mittlerweile ganz simpel per Knopfdruck weltweit Menschen eines subkulturellen Milieus erreichen kann oder, weil man gerade in den modischen Zeitgeist passt und auch ohnehin früher oder später zu Ruhm und Ehre gelangen würde. Auf 5Preview treffen beide Argumente zu.

Das junge, von der Punk-Szene inspirierte T-Shirt Label aus Rom war ursprünglich ein Modeexperiment und wurde geliebt, gehypt, gekauft, noch eher das Label offiziell gegründet war.
Jaja, das klingt wie ein Märchen…
chanelvt6.jpg Das Beste: Die Geschichte ist wahr. UND: es steckt keine große Marke, kein riesiges Marketingbudget hinter 5Preview. Das Label ist kein verstecktes Viral und kein geheimer Sponsor bezahlt um die begehrte Zielgruppe der urbanen Mover´s n´Shakers zu erreichen.
5PREVIEW ist einfach RICHTIG.GUTES.ZEUG- gemacht von Emeli und Diego, zwei urbanen Kreativen, die Geschmack und Sensitivität haben um „das schwarze Loch in der Modewelt zu füllen, das gefüllt werden muss”.

Und auch für mich kam das Kreativduo zur rechten Zeit. – Ich begann gerade, mich zu langweilen- . Tag für Tag streife ich durch Webseiten, Kollektionen und Präsentationen. Speziell im T-Shirt und Streetwear Segment bildet triviales Design leider die Regel und ich fragte mich, wie lange ich noch meine Zeit verschwenden muss, bis ich endlich wieder das Glück habe auf Erwähnenswertes,Neues, Charaktervolles zu stoßen.

londonblogdi7.jpg5Preview war die Suche wert. Die T-Shirts mit den handgemachten Prints sind einfach und zugleich geistreich, witzig und dennoch stilsicher. Sie sitzen casual und haben DEN Vintage Chic.
5PREVIEW gibt uns alles. Eine Brise Punk-Minimalismus, einen Hauch Unabhängigkeit, einen Touch Selfmade-Charme und eine große Portion souveränen Stils.
Ein 5Preview Shirt hat „das Demo-Tape Feeling…mit großem Rock Star Potential”, sagt Designerin Emeli . Und – sie hat recht!

Seit Februar warte ich auf den angekündigten Onlineshop, ich warte auf Distributions-Informationen, auf Preislisten …um zu erzählen, wo und wie und für wieviel es diese tollen T-Shirts gibt.
Obwohl es nach wie vor keine Infos dazu gibt und der direkte Online Verkauf sogar ganz eingestellt wurde, möchte ich euch diese tolle Label nicht vorenthalten.

Sobald es Neuigkeiten gibt werde ich sie auf what´s wrong with the zoo verkünden.
Eine Schande wäre es, wenn uns diese tollen Dinger durch die Lappen gehen würden…Eine Schande wär´s..

Wer mehr wissen möchte, gehe bitte alsbald auf die 5Preview Webseite oder den 5Preview Blog.
Für alle, die die 5PREVIEW Entstehungsgeschichte nun doch nochmal ganz und ausführlich und ich authentischen worten lesen möchten, folge dem Text. Emeli und Diego erklären, was da eigentlich so passierte:
.
Sometimes someone starts to do something. Sometimes one quit after a while but sometimes that something turns into something else.

So, one night you need a T-shirt. There is a lot of them in the wardrobe and in the mess around you but you are sick and tired of them after wearing them so many times. Then you find that old white one you havent used in a long time. Like a creative flash you start to cut out that phrase that followed you since yesterday from a piece of paper and with some acrylic color on the kitchen table you print that phrase on the T-shirt.

foulardblogfa2.jpgYou put the T-shirt on and you go out and you get drunk and that guy in the toilet queue asks you “Wow! Where did you get that shirt?” and you go to bed and you wake up and and the day after you put it on again to go to work and your friend says “Wow! Where did you get that shirt?” Also the guy on the first floor ask you that. And you take a picture of yourself and you put it on your Myspace page…and then all the comments and messages from all over the world drowns you in a second.

Wow. You hurry home to reflect. That night you decide to do one more print, or two. The day after you put theese other 2 prints online. And the people from all over the world gives you a fantastic feedback and they ask you if you are The Creator and if they are on sale and in which shops they can get the T-shirts…So you think “Wow” again and you go out to look for cheap blank T-shirts but no one satisfies you, they are not like the old one you had at home (it’s kind of hard to find the perfect T-shirt , everybody knows that, right?).

So you make a sketch of that perfect T-shirt and you bring it to the tailor downstairs…too expensive though so you call a tailors shop outside town.

Yesterday you didn’t know what to wear, now you have 500 perfect white T-shirts. Sometimes some things transform into others…

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Styleshake – DIY Kleider

1. April 2008 DIY & Customizing, Von Lesern empfohlen Judith

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Achtung! Hochgradige Suchtgefahr! Das DIY- Kleider-Design-Studio von Styleshake.
Was das ist? Ganz einfach: DIE Alternative zu H&M/Zara/Mango/Undwiesienochalleheißen. Das Beste: Du stellst dir aus mehr als 100 “Zutaten” dein eigenes Kleid zusammen und trägst es bereits nach 10 Tage. Klingt unglaublich, ist aber wahr.
Nicht umsonst hat sie Seite längst Kultstatus erlangt und Fashionistas aus ganz Europa sind voll des Lobes. Qualität, Passform, Material – Es gibt keinen Grund kein Kleid bei Styleshake zu entwerfen und zu bestellen.
Die professionellen Styleshake Schneiderinnen nähen es und bereits nach 10 Tagen geht die Post ab. Die Preise sind moderat, die Qualität mehr als nur gut und die Seite ist so clever designt, dass 95% der Basucher auch gleich ein Kleidchen designen. Ausprobieren. Es macht tatsächlich Spaß.styleshake6.pngstyleshake22.pngstyleshake9.pngstyleshake51.pngstyleshake8.pngstyleshake7.pngstyleshake31.pngstyleshake41.png

Photo credits: Styleshake

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PDF-Magazines

1. April 2008 Bücher & Magazine, Von Lesern empfohlen Judith

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pdf-mags.com ist DIE Informationsquelle für PDF-Magazine auf der ganzen Welt. Diese Seite ist ein Muss für alle, die nach PDF-Magazinen suchen oder ihre Arbeiten in einem Magazin veröffentlichen möchten. Für jedes Interessenfeld ist etwas dabei, jedes Genre wird bedient: von Architektur über Autos bis hin zu Wissenschaft und Lyrik. Hier der Link zur PDF-Magazines Datenbank.

Credits: PDF-mags

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Mit 19 Jahren schon die Nase vorn – Mundi Design

21. March 2008 Designer & Labels, Strick, Von Lesern empfohlen Judith

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„Weshalb schicken die denn einen so jungen Buben nach Berlin?“, war mein erster Gedanke, als ich auf der Premium Messe einen Blick auf die Mundi Design Kollektion werfen wollte.
Vor den Kleiderstangen saß ein hübsches Jünglein ganz vertieft in seine Computerspiele. Hinter ihm die wohl abgefahrenste Kollektion der ansonsten eher lauwarm-innovativen Messe. Aus dem Mund des gelassenen Jünglings die Information, dass er es sei, der mit gerade mal 19 Jahren diese avantgardistische Kollektion geschaffen habe.

Aha. Fashionbusiness ganz gelassen. Dass Mundi Design in diesem Jahr (mit der erst zweiten Kollektion) bereits von Vogue UK gefeatured wird unterstreicht die Genialität dieses Burschen.
Ob Mundi Design wird was Björk in der Musik ist bleibt offen – dass Mundi Design in diesem Jahr ganz weit vorne im Avantgarde-Zirkus mitspielt steht jedoch fest.
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mundi8.jpgmundi17.jpgmundi2.jpgmundi4.jpgmundi3.jpgmundi1.jpg

Photo credits: Mundi Design

 

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