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BYE BYE, BANG BANG

12. December 2008 Bücher & Magazine Judith

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt sagt der Volksmund. Die Gewähr jedoch, dass da am Ende des langen Weges von Wagen und Entscheiden und Mühen das große Gewinnen steht – die gibt er uns nicht.
Das ist doof.

Liz McGrath und Paul Snowden haben etwas gewagt, als sie da Anfang des Jahres mit BANG BANG daherkamen – dem erste Berliner Fanzine in deutsch und englisch. Doch Aufwand und monetärer Rücklauf standen in keinem Verhältnis zueinander. Und so geben die beiden ambitionierten Magazin-Macher das Ende von BANG BANG bekannt. Das ist schade – auch wenn ich nicht immer bei jeder Ausgabe vor Glück schreien musste zolle ich doch der Idee und dem “Wagen” großen Respekt. Der Zoo sagt Adieu – Your BANG was fun.

Kommentare (3)
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3 Kommentare to “BYE BYE, BANG BANG”


  1. RIP


  2. och schade….


  3. Ach, so was, da war ich auf der Eröffnungsparty im Relais. Sah alles recht vielversprechend aus. Aber aus dem Club ist bis dato auch nicht so recht was geworden. Berliner Asphalt ist hart.
    Good bye, Bang Bang…

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